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Beim Artenschutzkalender 2026 geht es sich quasi um den Kern des Projekts, nämlich um vom Aussterben bedrohte Tierarten. Alle Arten, die man in diesem Kalender sieht, befinden sich in dieser letzten Stufe vorm Aussterben gemäß der Bewertung der IUCN.

 

Mit einer Ausnahme wurden die Kalender in Zoologischen Gärten aufgenommen. Den Einrichtungen, die auch auf den Kalenderblättern genannt sind, gebührt der Dank für die kostenlose Freigabe zur Verwendung der Bilder. Im Lauf des Jahres werden die einzelnen Arten vorgestellt und die Gründe für ihre Gefährdung erläutert.

 

Auch neue Stahlfiguren gibt es zu erwerben mit der Strahlenschildkröte im Rostlook. Hier geht das Dankeschön an die Firma Friedrich Amtenbrink in Gütersloh für die Herstellung. Via AGA Artenschutz ist der Ertrag aus dem Verkauf der Schildkröten für die Turtle Survival Alliance bestimmt. Der Gewinn aus dem Kalenderverkauf kommt einem Gibbonprojekt in Myanmar von Chances for Nature, sowie wie gewohnt Rettet den Drill zugute.

 

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News

vom Aussterben bedroht: Ostafrikanisches Spitzmaulnashorn

In Afrika kann man auf zwei Nashornarten treffen, das Breitmaulnashorn und das Spitzmaulnashorn. Während die Südlichen Breitmaulnashörner wieder verhältnismäßig oft vorkommen und „nur“ potentiell gefährdet gelistet sind, sieht es beim Spitzmaulnashorn schlechter aus.  Man geht von drei noch existierenden Unterarten aus. Während das Südwestafrikanische Spitzmaulnashorn sich dank Schutzmaßnahmen auf potentiell gefährdet verbessert hat, sind das …

Dezember-Beitrag: Nashornpelikan

Mit Pelikanen würde man in Kanada jetzt nicht unbedingt rechnen, aber tatsächlich findet man sie dort in den wärmeren Monaten des Jahres. Beim Nashornpelikan handelt es sich um den zweitgrößten Vogel Nordamerikas nach dem Andenkondor. Es ist eine von neun Pelikanarten. Bei bis zu 1,70 m Körperhöhe weist er eine Flügelspannweite von 3 Metern auf. …

November-Beitrag: Richardson-Ziesel

Beim Richardson-Ziesel handelt es sich um einen nordamerikanischen Vertreter der Erdhörnchen. Benannt wurde das Tier nach dem schottischen Naturforscher John Richardson. Ihr Vorkommen ist in den nördlichen Staaten der USA und den südlichen Regionen Kanadas. Der Lebensraum ist vornehmlich die mit kurzen Gräsern versehene Prärie, die Richardson-Ziesel leben aber auch in der Nähe von Städten, …